Wie man auch ohne Pumpe einen verzögerten Bolus spritzen kann

Antje vom Blog Süss, happy und fit hat kürzlich einen Blogpost veröffentlicht, den ich sehr interessant finde, gerade weil auch ich zur gleichen Zeit mit einem ähnlichen Thema experimentiert habe.

Es geht um Methoden und Strategien, den Blutzuckerverlauf nach dem Essen günstig zu beeinflussen, insbesondere dann, wenn mit den einfachen Methoden keine befriedigenden Ergebnisse erzielt werden.

Bei meinem Thema ging es darum postprandiale Blutzuckerspitzen durch schnellwirksame Kohlenhydrate zu reduzieren.

Antjes Post befasst sich mehr mit der Schwierigkeit langsam wirkende Nährstoffe blutzuckermäßig im Zaum zu halten. Während man das mit einer Insulinumpe sehr einfach lösen kann, ist das etwas komplizierter, wenn man mit einem Pen insuliniert.

Ihre Strategie finde ich so interessant, dass ich mir erlaube ihren Post hier zu rebloggen.

Einigen mag das vielleicht alles zu kompliziert und aufwendig erscheinen. Ich möchte trotzdem anregen, sich an solche Dinge einfach mal langsam heran zu trauen, wenn man mit den Blutzuckerverläufen in ähnlichen Situationen nicht zufrieden ist. Man muss das ja nicht stets und ständig tun, aber wenn man die eine oder andere Situation damit besser meistert, hat auch das positive Einflüsse auf die Gesamtsituation. Und Übung macht auf jeden Fall den Meister.

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